Garmin DriveAssist 50 LMT-D EU

  • Dashcam Garmin Navi
  • Garmin DriveAssist Navi

 

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Typ Favorit, Navigationsgerät
Marke Garmin
Preisklasse Luxus-Navi
EAN(s) 0753759155490
Favorit Luxus-Navi

Produktbeschreibung

Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas war einiges geboten. Unter anderem stellte Garmin Anfang des Jahres seine neuesten Navigationsgeräte vor. Auch den Garmin DriveAssist 50 LMT-D EU. Hier überraschte die Firma nicht nur mit dem neuen Namen Drive, sondern auch mit neuen Funktionen und einem hochwertigen Design. Die eingebaute Dashcam, das Glasdisplay und eine PhotoReal 3D-Kreuzungsansicht sorgen für en Einzug in Oberklasse der Navigationssysteme. Wir haben uns die Kundenrezensionen zu diesem Navi einmal genauer angeschaut.

 

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehören neben dem Garmin  DriveAssist je ein..

  • Vorinstalliertes Kartenmaterial für Gesamt-Europa
  • KFZ-Ladekabel mit integrierter Antenne
  • Saugnapfhalterung
  • Micro USB Kabel
  • microSD Karte
  • Bedienungsanleitung

Qualität und Leistung

Der Garmin DriveAssist kommt mit einem 5 Zoll großen Multitouch-Glasdisplay mit automatischer Kippfunktion. Wobei das kapazitive Echtglas besonders hervorzuheben ist. Das Display wirkt zwar sehr edel, kann aber bei starker Sonneneinstrahlung und dem falschen Winkel zu Problemen führen.

Damit die Dashcam optimal eingesetzt werden kann, wurde bei der Halterung eine kleine Aussparung vorgesehen. Der Arm der Halterung ist sehr kurz, wobei es beim Positionieren an der Scheibe zu Problemen kommen kann. Anhand einer Klebeplatte lässt sich der Garmin DriveAssist am Armaturenbrett anbringen. Die Kamera ist so am Gerät befestigt, dass sie selbst dann noch auf die Straße gerichtet ist.

Das Garmin Drive-Modell verfügt über eine Bluetooth-Schnittstelle. Somit können Verbindungen zum Smartphone hergestellt werden. Die Freisprechfunktion des Navigationsgerätes oder verschiedene Onlinedienste können dadurch genutzt werden.

Die Geschwindigkeit beim Finden der Satelliten überzeugt. Direkt nach dem Einschalten des Gerätes können Adressen eingegeben werden. Die Routenberechnung hängt natürlich von der Länge der Strecke ab, überzeugt aber insgesamt. Zwei unterschiedliche Routen werden dem Fahrer angezeigt. Sollte man sich einmal verfahren, dann berechnet das Gerät sofort eine neue Route und stellt den Fahrer vor keine großen Probleme.

 

Bedienung

Die Inbetriebnahme des Gerätes ist kinderleicht. Einschalten und losfahren – so die Devise des DriveAssists. Eine aufwendige Installation ist nicht nötig.

Die Menüführung des besten Navis ist grundsätzlich unverändert geblieben, zu den Garmin Vorgängern. Gleichwohl viele grafische Elemente überarbeitet worden sind und nun moderner wirken. Die Farben werden gut dargestellt und das kapazitive Display reagiert sehr genau und lässt sich auf den Karten gut Zoomen. Die Karten werden, wie gewohnt, in 2D oder 3D dargestellt.

Direkt beim Start des Gerätes weist es auf die Möglichkeit hin, den DriveAssist auch per Sprachbefehl steuern zu können. So kann man gänzlich ohne die Zuhilfenahme der Finger navigieren und steuern. Zur späteren Aktivierung muss ausschließlich „Sprachbefehl“ gesagt werden.

Garmin liefert dieses Luxus-Navi mit deutschen weiblichen Stimmen. Weitere lassen sich über das Internet oder Smartphone herunterladen.

Lebenslang kostenlose Kartenupdates runden den guten Eindruck ab. Hier muss man sich um die Aktualität seiner Routen keine Gedanken machen.

 Navigation

Das Wichtigste bei ist natürlich die Navigation. Und hier kann der Garmin DriveAssist definitiv punkten. Denn die Navigation wird durch verschiedenste Navigationshilfen unterstützt. Besonders hervorzuheben ist dabei die Photo Real Junction View Funktion. Mit echten Fotos werden hier per Standbild Spurenempfehlungen an Kreuzungen und auf Autobahnabfahrten angezeigt. Außerdem hilft hierbei auch ein aktiver Fahrspurenassistent. Mittels mitlaufender Animation werden dem Fahrer hier die richtigen Spuren kenntlich gemacht.

Scharfe Kurven, Straßen mit häufigen Wildwechsel, Schulen, oder Bahnübergänge: Sie alle stellen Gefahren im Straßenverkehr dar. Hier warnt das neue Garmin Navi seinen Besitzer vor diversen Gefahrenstellen. In 30er Zonen kann diese Funktion allerdings auch schnell nerven.

Bei generellem Überschreiten des Tempolimits kann ein akustisches Warnsignal wiedergegeben werden. Allerdings lassen sich keine abweichenden Toleranzen einstellen, was wirklich sehr schade ist. Der sogenannte Go-Alarm macht diesen Negativpunkt allerdings direkt wieder wett. Hier ertönt ein kurzes Signal, wenn es an einer Ampel oder in einem Stau weitergeht. Die Kamera erkennt die Weiterfahrt der Teilnehmer in den Autos vor einem und meldet diesen Umstand umgehend.

Der DriveAssist kann zwei unterschiedliche Routen zum Ziel berechnen. Das ist zwar sehr viel weniger, als Navigationsgeräte anderer Hersteller können, allerdings können die Routen natürlich beliebig angepasst werden. Die automatische Routenoptimierung ist natürlich ebenso an Board. Dank der Traffic Trends, alter Verkehrsdaten, kann das Navi genaue Angaben zur Dauer der Routen machen. Dieses Luxus-Navi empfängt Verkehrsmeldungen auf zweierlei Wege. Entweder über eine Verbindung zum Smartphone oder über den DAB+ Empfänger, der im Ladekabel des Gerätes integriert ist. Der Anbieter HERE liefert die Daten und Staumeldungen direkt an das Gerät.

Funktionen

Das sichere Telefonieren während der Fahrt wird durch dieses Navigationsgerät sichergestellt. Die Kontakte aus dem Telefonbuch lassen sich mittels Sprachsteuerung bequem anwählen. Die Sprachqualität ist auf beiden Seiten gut bis sehr gut. Hier hebt sich im Test das Gerät deutlich von vergleichbaren Modellen ab. Bei hohen Geschwindigkeiten lässt die Qualität allerdings nach.

SMS, Whatsapp Benachrichtigungen und andere Meldungen können ebenso auf dem Navigationsgerät angezeigt werden. Diese Funktion nennt sich Smart Notifications und kann individuell mit den Einstellungen des Navis angepasst werden. Man sollte nur aufpassen, dass man sich nicht zu sehr abgelenkt fühlt.

Dashcam Garmin NaviNun kommen wir zum Highlight des Gerätes. Die Dashcam. Unter anderem sind damit der Spurhalteassistent und der Kollisionswarner verfügbar. Doch in erster Linie wird diese Kamera als Dash-Cam genutzt. In ein-minütigen Sequenzen werden die Szenen auf der Speicherkarte abgelegt. Sollte die Speicherkarte voll sein, werden die ältesten Szenen überschrieben. Die Dashcam erkennt allerdings auch Vorgänge automatisch, die dann in einem anderen Ordner abgespeichert und nicht gelöscht werden. Zum Beispiel starkes Abbremsen, Unfälle und Ausweichmanöver. Neben den Videos werden auch weitere Daten gespeichert. GPS-Positionen, Geschwindigkeiten, Uhrzeiten und Ziele.

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